Willkommen bei Halloween 2020 Frankfurt und Bad Homburg. Am 30. Oktober startet unsere neue Gruseltour durch die Mainmetropole „Der albtraumhafte Sandmann“. Neben dieser Veranstaltung werden in der Zeit um Halloween, also dem 31. Oktober, auch unsere anderen Touren des Schreckens stattfinden, wie zum Beispiel Die Stunde der Vampire und Die Schrecken der weißen Spinne, sowie die Augen der Hölle in Bad Homburg.

Touren des Schreckens

Diese Touren finden in Parks statt, wo man sich in der Dunkelheit fern der Zivilisation wähnt und einem die Fantasie wilde Streiche spielt. Meistens sind es nur Schatten, die die schwache Lampe Ihres Guides hinter die Bäume wirft – aber manchmal ist es wirklich jemand der auf Sie lauert. Also Achtung: hinter dem Baum oder Strauch könnte ein Erschrecker auf Sie warten. Abgerundet wird das Gruselvergnügen von einer spannenden fiktiven Gruselgeschichte, die aber auch Wissen vermittelt.

Neue Gruseltour in Frankfurt

Willkommen bei Halloween 2020 in Frankfurt und Bad Homburg. Am 30. Oktober startet unsere neue Gruseltour in Frankfurt. Willkommen im neuen Alptraum. Erleben Sie eine neue Form von Horror. Nicht so brutal wie Der Henker des Grauens oder Der Schwarze Tod – sorgt Der alptraumhafte Sandmann auf mehr subtile Weise trotzdem für reichlich Gänsehaut. Die Geschichte ist eine Hommage an E.T.A. Hoffmanns „Der Sandmann“ – aber ist ein vollkommen neues und einzigartiges Werk unseres Gruselautors Jan Ulyss Reichert. Die Tour führt von der Frankfurter Altstadt bis zum Museumsufer von Sachsenhausen.

Die Premiere der neuen Gruseltour ist ein Tag vor Halloween am 30.10.2020 um 18:30 Uhr. Weitere Termine sind am 5.11. und 7.11. jeweils 18:30 Uhr. Achtung: die Teilnehmerzahl ist wegen Covid 19 sehr begrenzt, daher empfehlen wir Ihnen, sich rechtzeitig anzumelden. Die Karten zu den Halloween Touren sind ab jetzt verfügbar.

Halloween

Halloween oder All Hallow’s Eve ist die Nacht vor Allerheiligen. In dieser dunklen Zeit soll die Wand zwischen der Welt der Toten und der Lebenden besonders dünn sein. Die Geister der Toten werden in dieser Nacht auf die Lebenden losgelassen und treiben dort manchen Schabernack mit ihnen. Die meisten beeileten sich nach Hause zu kommen, um sich in ihren Häusern zu verkriechen. Einige wenige Mutige wagten sich hinaus, und maskierten sich mit Dämonenfratzen, um von den bösen Geistern nicht erkannt zu werden. Je nach Brauchtum gab es verschiedene Methoden, um die bösen Geister wieder zu vertreiben.

Halloween als Brauch

In dieser Zeit entstand auch das Brauchtum einen Kürbis auszuhölen und mit einer Fratze versehen als Laterne zu verwenden. In Deutschland und Europa wurde lange Zeit bevor der Brauch aus Amerika zurückkam statt einem Kürbis eine Rübe verwendet. Der Ursprung dieses Brauchs wird auf die Sage von Jack o‘ Lantern zurückgeführt. Dieser war ein Schmied in England, der mit dem Teufel eine Wette einging und ihn hereinlegte. Wegen seinen Schandtaten wurde er nach seinem Tod allerdings auch nicht vom Himmel angenommen und wegen der Wette nicht vom Teufel und so soll er für alle Ewigkeit in der Zwischenwelt mit einer Rübenlaterne umherirren. Später verpasste ihm ein Amerikanischer Schriftsteller diese Laterne als Kopf. Daher taucht er seit dem immer zu Halloween mit einem Kürbiskopf auf.

Empfohlene Artikel